Jäger und das Alkoholproblem Drucken E-Mail
Mittwoch, 6. September 2017

 

Jäger und das Alkoholproblem

von Wild beim Wild—3. August 2017
 

Eine alte Weisheit sagt: „Der Jäger ward noch nicht gefunden, dem Tabak, Wein und Weib nicht munden.“ Alkohol- und Beziehungsprobleme sowie Gewaltfantasien sind ein altbekanntes Problem innerhalb der Jägerschaft. Dies ist kein Geheimnis.

Im Zuge der Unterschriftensammlung im Kanton Zürich für die kantonale Volksinitiative Wildhüter statt Jäger wurde von den Initianten immer wieder Besorgnis aus der Bevölkerung über den Alkoholkonsum der Jäger auf der Jagd konstatiert.

In der Vergangenheit wurde der Alkoholkonsum der Jäger auch z. B. vom Schweizer Tierschutz (STS) und sogar dem Berner Jagdverband thematisiert. Dieser hat seine Waidmänner vor der Jagd dazu aufgerufen, „beim Alkoholgenuss zurückhaltend zu sein“. Der Grund: Die Zahl der Fehlschüsse, die eine Nachsuche erforderlich machen, häufen sich.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://wildbeimwild.com/2017/08/03/jaeger-und-das-alkoholproblem/

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Unter Jägern ... Drucken E-Mail
Dienstag, 22. August 2017

im April diesen Jahres war Harald Hoos zu einer Talkrunde des österreichischen Internet-TV-Senders „Jagd und Natur TV“ (http://www.jagdundnatur.tv) eingeladen. Unter dem Titel „Du sollst nicht töten? – Tabuzone Jagd“ kamen in der Runde „Der Jagdtalk“ der Moraltheologe Prof. Dr. Michael Rosenberger, jagende Juristen, wie Dr. Raoul Wagner, Dr. Maximilian Schaffgotsch und Dr. Florian Asche, zusammen. Weiter dabei waren der jagende Philosoph Alexander Schwab, Dr. Madeleine Petrovic von den österreichischen Grünen und Harald Hoos von pro iure animalis. Inzwischen ist diese „Jagdtalk“-Episode online. ...
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NRW: Landwirtschaftsministerium startet Projekt für eine verstärkte Bejagung Drucken E-Mail
Dienstag, 22. August 2017

 

NRW: Landwirtschaftsministerium startet Projekt für eine verstärkte Bejagung

Im Rahmen eines Pilotprojekts übernimmt das NRW-Verbraucherschutzministerium einen Großteil der Kosten für die Trichinenschau bei Frischlingen. Dieses Projekt soll in der Jägerschaft den Anreiz erhöhen, den Bestand an Schwarzwild in NRW zu verringern. Dies ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen die afrikanische Schweinepest (ASP), die auch über die Wildschweinpopulation eingeschleppt und verbreitet werden kann. Für die Trichinenuntersuchung bei den Kommunen anfallende Gebühren werden mit maximal zehn Euro gestützt. Mit dem Projekt soll geprüft werden, inwieweit durch eine Gebührenreduzierung wirksame Anreize geschaffen werden können, um eine intensivere Bejagung bei Frischlingen zu erreichen. Ein entsprechender Erlass ist bereits gestern (Montag, 14. August 2017) an die zuständigen Behörden versandt worden.

Fortsetzung hier: http://www.rind-schwein.de/aktuelles/nrw-landwirtschaftsministerium-startet-projekt-fue.html 

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Anmerkungen zu „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“ Drucken E-Mail
Dienstag, 8. August 2017

 

Anmerkungen zur Pressemeldung des Deutschen Jagdverbandes
„Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“


Der Deutsche Jagdverband e.V. hat Ende Juli 2017 unter der Überschrift „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“ eine Pressemitteilung herausgegeben (http://www.jagdverband.de/content/artenschutz-und-tierrechte-sind-unvereinbar), welche die bekannten Diffamierungsversuche von Organisationen und Ideen fortschreibt, die eine Verbesserung der Lebenssituation bestimmter Tierspezies anstreben und öffentlich einfordern. Man fürchtet anscheinend zutiefst, dass zunehmende Aufklärung in der Bevölkerung zu einer Einschränkung des blutigen Jagdhobbys führen könnte. Die Mitteilung kommt auch von einem Verband, dessen gedankliche Fundamente zum großen Teil auf der Mär von „Hege und Pflege“, auf der Lüge von der „Waidgerechtigkeit“, beruhen und der sich traditionsbewusst seit Jahrzehnten weitgehend intellektuell statisch verhält.
Gestatten Sie zu der DJV-Pressemeldung einige ausgewählte  Feststellungen.


1. „Artenschutz und Tierrechte sind unvereinbar“. Diese Aussage impliziert den Schluss, dass Artenschutz nur o h n e die Verwirklichung von Tierrechten erfolgreich sein kann. Allein Beweise, selbst Indizien für diese Behauptung, fehlen.

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Grundstücke in Niederbayern ab sofort jagdfrei Drucken E-Mail
Mittwoch, 2. August 2017

 

Grundstücke in Niederbayern ab sofort jagdfrei

 

Insgesamt 2,7 Hektar mit Wiesen, Hecken und Wald in Niederbayern nahe der Donau sind ab sofort jagdfrei. Seit dem Erwerb des Grundstückes vor etwa zehn Jahren hat das Ehepaar gemeinsam auf den Flächen Feucht- und Trockenbiotope erhalten oder renaturiert, um das Leben von Pflanzen und Wildtieren schützen. Nach mehreren Tötungen von Rehen und Hasen unmittelbar vor der Terrasse stellten sie den Antrag auf jagdrechtliche Befriedung an die Untere Jagdbehörde des zuständigen Landratsamts, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, dass Jäger auf ihrem Grundstück Tiere tot schießen.

Wertvolle Biotope für Wildtiere geschaffen

Die Antragstellerin bewohnt mit ihrem Ehemann ein Haus mit 1,3 Hektar Grundstück. Seit dem Erwerb des Grundstückes vor etwa zehn Jahren haben sie gemeinsam auf den Flächen Feucht- und Trockenbiotope erhalten oder renaturiert, um das Leben von Pflanzen und Wildtieren schützen. Die Wiese ist seit acht Jahren Teil des Bayerischen Naturschutzprogramms mit entsprechenden Auflagen und Förderbetrag. Von Anfang an - schon bevor sie den Antrag auf Vertragsnaturschutz gestellt haben – achtete das Ehepaar auf möglichst späte Mahd, um Rehkitze und Bodenbrüter zu schonen. Durch umfangreiche Anpflanzungen und Pflegemaßnahmen (Hecken, Unterholz, etc.) möchten sie Wildtieren einen möglichst artgerechten und naturverbundenen Lebensraum zu bieten.

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Kantonale Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“ Drucken E-Mail
Donnerstag, 20. Juli 2017

 

Volksinitiative Kanton Zürich
 


 Kantonale Volksinitiative „Wildhüter statt Jäger“

Im Amtsblatt des Kantons Zürich veröffentlicht am 20. Januar 2017.

Die unterzeichnenden, im Kanton Zürich wohnhaften Stimmberechtigten stellen gestützt auf Art. 23 ff . der Kantonsverfassung vom 27. Februar 2005 sowie das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) und die zugehörige Verordnung (VPR) in der Form der allgemeinen Anregung folgendes Begehren:

Der Kanton Zürich führt ein kantonsweites Wildtier-Management mit professionell ausgebildeten Wildhütern ein, in welchem die natürliche Regulierung des Wildtierbestandes im Vordergrund steht. Dieses Wildtier-Management ersetzt die Jagd (Hobbyjagd, Milizjagd).
 Das Eingreifen bei kranken oder verletzten Wildtieren erfolgt somit ausschliesslich durch vom Kanton angestellte Wildhüter.
 Bei Schäden durch Wildtiere (z.B. durch Wildschweine an landwirtschaftlichen Kulturen) haftet der Kanton, sofern die zumutbaren Massnahmen zur Schadensverhinderung respektive Schadensminderung durch die Landbesitzer getroffen wurden. Die Wildhut kann nur dann regulierend eingreifen, wenn alle anderen erdenklichen Schutzmassnahmen nicht zielführend waren. Die anzuwendenden Massnahmen werden durch eine unabhängige Fachkommission bestimmt. Diese besteht paritätisch aus Wildhütern, Wildtierbiologen, Veterinären und Vertretern aus Tier- sowie Artenschutzorganisationen. Die Kommissionsmitglieder werden alle 4 Jahre durch den Kantonsrat bestimmt. Bei Annahme der Initiative hat die Umsetzung einschliesslich der erforderlichen Gesetzesanpassungen innert 2 Jahren zu erfolgen.

 
Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.pro-wildtier.ch/

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Jägermafia auf Zypern ausser Kontrolle Drucken E-Mail
Montag, 1. Mai 2017

 

Jägermafia auf Zypern ausser Kontrolle

Die Luft ist erfüllt von verzweifeltem Flattern und Fiepen.

Dazwischen hört man die lauten Rufe zweier Jäger, die immer mehr Vögel in ein weit aufgespanntes Netz treiben.

Anschliessend pflücken die Männer die Tiere mit geübten Griffen aus dem feinmaschigen Geflecht und füllen sie in Plastikeimer.

Die Videoaufnahmen der britischen Vogelschutzorganisation RSPB (Royal Society for the Protection of Birds) sind nichts für schwache Nerven. Aufgenommen wurden sie im Herbst 2016 auf der Mittelmeerinsel Zypern, wo Erhebungen zufolge allein zu diesem Zeitpunkt wieder mehr als 2,3 Millionen Wildvögel der illegalen Jagd zum Opfer fielen.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:  https://wildbeimwild.com/2017/04/24/jaegermafia-auf-zypern-ausser-kontrolle/ 

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Wild beim Wild Nachrichten Drucken E-Mail
Sonntag, 2. April 2017

 

Wild beim Wild Nachrichten
  

Wenn uns gesagt wird, dass die Jäger hauptsächlich Hecken pflanzen und Waldwiesen für die Wildtiere anlegen, in Wahrheit aber Flora und Fauna freveln, was sagt uns das über die rund 1'500 Schweizer JägerInnen, die das Gleiche auch in Afrika und rund um den Globus vorgeben zu machen?

 Alle Religionen sagen: "Du sollst nicht töten". Damit sind auch Tiere gemeint. Das ist ein universelles und zeitloses Gesetz, welches jeder versteht, der kein Herz aus Stein hat. Hat jemand ein Herz aus Stein, ist er mit dem gesunden Menschenverstand oder Philosphie auch nicht erreichbar. Aber, jeder der Gesetze bricht, wird früher oder später darunter leiden.
 
Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://us13.campaign-archive1.com/?u=fc6372eaa3dbc05cb2d6b871b&id=c697355107&e=[UNIQID]

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Frühjahrsmesse Kassel 2017 Drucken E-Mail
Mittwoch, 29. März 2017


fm_2.jpgNeun Tage Kasseler Frühjahrsmesse liegen hinter uns. Zum sechsten Man haben wir uns zusammen mit der Anti-Jagd-Allianz e.V. auf der Freizeitmesse präsentiert.

In diesem Jahr war erstmalig Informationsmaterial vom BMT (Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.) mit an unserem Infostand zu sehen. Der BMT informierte über die geforderte Einführung einer Katzenschutzverordnung in Kassel, in der die Kastration und Registrierung von Hauskatzen verpflichtend für Haustierbesitzer werden soll. Die Vermehrung u.a. wildlebender Katzen soll damit eingedämmt und somit Tierleid verhindert werden. ...
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Der Irrtum ist im Jäger Drucken E-Mail
Donnerstag, 2. März 2017

 

Der Irrtum ist im Jäger

by Wild beim Wild—10. November 2015  

https://wildbeimwild.com/2015/11/10/der-irrtum-ist-im-jaeger/


Die Wahrheit wird immer so geschildert, als befände sie sich in deren Hand. Doch wo liegen die eigentlichen Gründe für ihr Handeln: zu töten – JägerInnen, die Frauen und Herren über Leben und Tod im Wald.

Biogen kann das heutige jägerische Handeln als Wechselwirkung von genetischer Prädisposition, frühkindlicher Beziehungserfahrung und ungesunden Erziehungseinflüssen begründet werden. Jagd-ausübende sind überwiegend Männer. Ihre neuronalen Strukturen, die für die Aggression zuständig sind, sind im männlichen Gehirn enger mit der Sexualität verknüpft als im weiblichen Gehirn. Das ist evolutionshistorisch bedingt. Zudem schädigt Gewalt das Gehirn und Fleischkonsum lässt es laut aktuellen Forschungen schrumpfen.

Ein Hilferuf an Wild beim Wild:


Helfen Sie mit, dass diesen Grünröckchen und deren grünen Flintenweibern das Handwerk gelegt wird. Denn nur gemeinsam ist man stark. Ich habe schon als Kind diese Grünröckchen gemieden, wie der Teufel das Weihwasser. Bedenken Sie, es gibt keine guten Jäger, auch wenn sie noch freundlich nach Aussen auftreten. Achten Sie auf Ihre Kinder, denn gerade diese Kinder, können sehr schnell von diesen grünen Röckchen eingelullt werden. Kennen doch sicherlich manche noch aus der Vergangenheit. Allerdings, war da die Farbe nicht grün…

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Gedanken zur Jagdmesse "Hohe Jagd" Drucken E-Mail
Montag, 20. Februar 2017

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Die Fachmesse ‚Hohe Jagd‘ am Salzburger Messegelände präsentierte sich auch heuer wieder als DER Publikumsmagnet. An jedem Tag der Veranstaltung konnte man zur vollen Stunde in den Verkehrsnachrichten hören, dass sämtliche Zufahrten überlastet und die Parkmöglichkeiten erschöpft waren. Aus allen Teilen Europas sollten sie wieder in ihr Mekka kommen, jene, die den Krieg gegen die Tiere bis in die hintersten Winkel unseres Planeten weiterführen …
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Ihre Unterschrift gegen die Fuchsjagd Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. Januar 2017


Hier unterschreiben

Von Daniel Peller, Gießen

Am 5. Januar 2017 hat der „Jagdverein „Hubertus“ Gießen u. Umgebung e.V.“ auf seiner Internetpräsenz eine Einladung zu den sog. „Fuchswochen 2017“ veröffentlicht. Während dieser „Fuchswochen“, die zu dieser Zeit vielerorts in Deutschland ausgerufen werden ...
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Jäger auf der Psychoschaukel Drucken E-Mail
Montag, 24. Oktober 2016

 

Jäger auf der Psychoschaukel

by Wild beim Wild, 24. September 2016 ,  https://wildbeimwild.com/2016/09/24/jaeger-auf-der-psychoschaukel/
 

Dissertation „Psychologisch-Soziologische Unterschiede zwischen Hobbyjägern und Nichtjägern“.

 

Primär bestätigte sich die Hypothese, dass Hobbyjäger sich selbst eindeutig aggressiver beurteilen als Nichtjäger.

Es ist daher anzunehmen, dass Hobbyjäger mit den geschmälerten Möglichkeiten der Lebensentfaltung unserer Zeit nur schwer zu Rande kommen und die auftretenden Spannungen und Aggressionen mit derart drastischen Methoden zu sublimieren versuchen. Laut Fromm (1971) steht die Summe der zerstörerischen Tendenzen im direkten Verhältnis zur Einschränkung der Möglichkeit expansiven Verhaltens. Durch diese überspannten Sublimierungsforderungen der Gesellschaft schon vom Kindesalter an ist es vielen Menschen nicht möglich, ihre triebhaften Aggressionen in ziel- und sachgerechte Aktivitäten umzuwandeln.

Vom behavioristischen Standpunkt aus, ist es wahrscheinlich, dass Hobbyjäger die Jagd – und damit aggressive Verhaltensweisen im Laufe ihrer Sozialisation positiv erleben. Durch die Freude über den Abschuss und die Anerkennung und Achtung durch andere Gleichgesinnte wird das aggressive Verhalten als lustbetont erlebt.

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Jäger erschießt seinen Hund, weil dieser nicht gehorcht Drucken E-Mail
Sonntag, 28. August 2016

Das Verhältnis zwischen zwischen Jägern und Tieren ist in den überwiegenden Fällen ein gestörtes. Durchaus kann man soweit gehen zu sagen, dass das Verhältnis im pathologischen Sinn gestört sein muss, um überhaupt die Jagd ausüben zu können.
Eine Auswirkung dieser Störung ist oftmals, dass Jäger ihre Haustiere, sei es Katze oder Hund, „hätscheln und tätscheln“, sich dann umdrehen und im Wald wahre Massaker anrichten. Dabei bezeichnen sich die Waidmänner dann noch als Tier- und Naturschützer und gewinnen dafür auch noch offiziell Anerkennung. Der Satz „Der Jäger liebt die Natur, wie der Vergewaltiger sein Opfer“ von Karin Hutter bringt das Verhalten präzise auf den Punkt. ...
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Errichtet zur Ehre Gottes ... Drucken E-Mail
Montag, 25. April 2016

inri1.jpgINRI, die übliche Abkürzung über einer Bronzefigur mit schiefem Kopf und ausgebreiteten Armen, die man an Wanderwegen und Weggabelungen häufig findet. Dargestellt soll Iesus Nazarenus rex Iudaeorum = Jesus von Nazareth, König der Juden sein, der angeblich durch Kreuzigung von den Römern hingerichtet wurde oder wie es Friedrich Nietzsche formuliert: „Wenn wir eines Sonntagmorgens die alten Glocken brummen hören, da fragen wir uns: ...
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"Gründe" für Mord an Füchsen Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. März 2016

 

Niederjagd
 

Im Umfeld von Jäger und Behörden beruht vieles auf Annahme und nicht auf Wissen sowie Gewissen.

Um die erbarmungslose Verfolgung eines unseres interessantesten Beutegreifers (Vertreter der Familie der Hunde) zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd auf der Niederjagd sei notwendig, weil die Fuchsbestände ansonsten überhand nähmen – eine längst überholte Ansicht!

 

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://wildbeimwild.com/2015/09/25/niederjagd/ 

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Blutrausch bei Drückjagd Drucken E-Mail
Montag, 21. März 2016

Zur Info:


http://www.idowa.de/inhalt.cham-jagdpaechter-kritisiert-blutrausch-bei-drueckjagd.6db6c53c-3797-47c3-8858-c21a3185f51a.html


Wenn Jagdpächter schon eine leichte Kritik wagen!!??

jagd-1.jpg

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Frühjahrsmesse Kassel 2016 Drucken E-Mail
Samstag, 12. März 2016

dsc_0172_b_klein.jpgDie Frühjahrsmesse Kassel 2016 ist vorrüber. Zum fünften Mal haben wir zusammen mit unseren Kooperationspartnern von der Anti-Jagd-Allianz e.V. auf dieser Freizeitmesse einen Informationsstand zum Thema Jagd und Tierschutz betrieben. Viele Messebesucher haben sich an den neun Messetagen bei uns informiert und sind oftmals direkt mit konkreten Fragen zu uns gekommen.

Wir stellen bei solchen Anlässen immer wieder fest, dass Jagd in der Bevölkerung zunehmend kritisch gesehen wird und Jäger oftmals als Außenseiter mit einem abseitigen Hobby wahrgenommen werden. Gerade Personen, die sich oft und regelmäßig in der Natur bewegen, können über unterschiedlichste und teils unangenehme Begegnungen mit Jägern berichten. ...
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Artenschutz-was ist bloss los mit unserem Land??? Drucken E-Mail
Mittwoch, 9. März 2016

dscn77271.jpgWas ist bloß los mit unserem Land? Österreich, die Heimat der SpendenweltmeisterInnen, eine Nation von TierschützerInnen, eine Nation der (zumindest ehemaligen) Flüchtlings-Willkommen-Kultur, wo Menschen mit viel Herz und Wärme wohnen. So sehen wir uns gerne und so propagiert es die Fremdenverkehrswerbung, wenn sie ganz nebenbei auf die herrliche Natur und die vielfältige Fauna plus Flora Bezug nimmt!
 
Ja, wir lieben unsere Landschaft, darauf - so können wir in allen Meinungsforschungen lesen - sind wir besonders stolz, und auf die Artenvielfalt sowieso. Nur, da gibt es leider einen kleinen Haken – diese Liebe wird nämlich umso größer, wenn der dafür benötigte Artenschutz nicht ausgerechnet ...
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GRÜNE Politiker fordern mehr Jagd Drucken E-Mail
Montag, 22. Februar 2016

 

Werte Damen und Herren,

nachdem die Grünen kürzlich durch die unerträgliche Akzeptanz des Schächtens aufgefallen sind, fordern Sie nun zur vermehrten Jagd auf. Also wieder keine Ahnung vom Thema, aber, wie es scheint, gut gebrieft von entsprechenden Interessensvertretern. Gerade unter Politikern gibt es bekanntlich viele einflussreiche Jäger; ein Schelm, der Böses dabei denkt. Wie auch immer; die Grünen plappern nun auch den erwiesenen Unsinn zum Thema Jagd nach, den ihnen Waldbesitzer und die Jägerlobby vorlügen, damit die Waffennarren ihrem blutigen Hobby, dem Lustmord an Tieren, weiterhin unbelästigt nachgehen können.

Was hat Sie abgehalten, gerade zum Thema Jagd ökologisch fundierte und tierrechtsrelevante Information einzuholen? Die Grünen waren einmal eine Partei, die sich auch für Natur- und Tierschutz stark machte, zumindest gingen Sie damit lange auf Stimmenfang. Das gehört nun endgültig der Vergangenheit an. Sie sind zu einem Haufen erschreckend uninformierter Lobbyisten-Speichellecker verkommen und zementieren damit das Bild des verlogenen Politikers, der schamlos jede noch so infame und dumme Meinung zum Besten gibt, Hauptsache er profitiert davon wie auch immer.

Anstatt als Anwalt der Jäger und Waldbesitzer aufzutreten, sollten Sie sich für das Ökosystem Wald und für ein Ende der Jagd einsetzen, denn alles spricht gegen diesen brutalen Anachronismus. Sie können sich über die folgenden Links einlesen, damit Sie die Lügenpropaganda der Jäger nicht länger verbreiten müssen. Doch um sich für Ökologie und Tierrechte starkzumachen, braucht es Redlichkeit, und um die globale Dringlichkeit eines echten Tier- und Naturschutzes in seiner Gesamtheit überhaupt begreifen zu können, braucht es fundiertes Wissen und Denkfähigkeit über eine Legislaturperiode hinaus: auch bei den Grünen inzwischen Fehlanzeige.

Argumente für die Abschaffung der Jagd:

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=25&Itemid=66

http://www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/faktengegendiejagd/index.html

 

Im Übrigen ist es höchste Zeit, Ihren Parteiennamen zu ändern, denn Sie betreiben Etikettenschwindel. Sie klammern Natur- und Tierschutzthemen aus bzw. sabotieren sie und stehen nur noch für das Lodengrün der Jäger, zu deren Büttel Sie sich nun gemacht haben.

Sabine Becker M.A.

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lamm.jpgSchächten ist eine der grausamsten Methoden, ein Tier zu töten. Vorgebliche Begründung für die Notwendigkeit des Schächtens sind Religionsvorschriften, die bis zu 2.500 Jahre zurückreichen. Diese archaisch-brutalen Vorschriften werden mit rigider Konsequenz allerdings nur gegenüber der wehr- und rechtlosen Tierwelt umgesetzt. ...

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