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Wir informieren Sie über die Kernpunkte:

 
Zitat der Woche
Zitat zum Wochenende   

  

    S a r t r e . — "Wir sind nicht von der Rasse, die gefällt. Die
Menschen spüren etwas in uns, was sie erschreckt" so Sartre.
Ja, sie spüren die Andersartigkeit, die Freiheit, die Ungebundenheit
im Denken und sie fürchten die Konsequenz, die
Rücksichtslosigkeit der Logik gegenüber ihren Meinungen,
ihren bigotten Werten, ihren Glaubensverstecken.
Und noch etwas fürchten sie. Man liest unsere Schriften nicht,
man meidet uns, weil wir vermeintlich deprimieren, weil wir
Angst erzeugen, weil wir ihr erheucheltes Gleichgewicht zerstören
könnten. Wir vernichten ihre Lebenslügen und konfrontieren
mit der ungeschminkten Realität in unserem Reden,
mit unseren Schriften. Wir töten ihre heile Welt, wir ermorden
ihre Täuschungen, wir demaskieren ihre Gedankenlabyrinthe,
wir sind ihnen gefährliche Raubvögel, die das Aas ihrer Massenmeinungen
verachten.

Gunter Bleibohm, Widerrede I   

    

 
Wer ist pia
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Einige Zitate zum Antinatalismus

 

Friedrich Nietzsche: Die Geburt der Tragödie

Es geht die alte Sage, dass König Midas lange Zeit nach dem weisen Silen, dem Begleiter des Dionysus, im Walde gejagt habe, ohne ihn zu fangen. Als er ihm endlich in die Hände gefallen ist, fragt der König, was für den Menschen das Allerbeste und Allervorzüglichste sei. Starr und unbeweglich schweigt der Dämon; bis er, durch den König gezwungen, endlich unter gellem Lachen in diese Worte ausbricht: »Elendes Eintagsgeschlecht, des Zufalls Kinder und der Mühsal, was zwingst du mich dir zu sagen, was nicht zu hören für dich das Ersprießlichste ist? Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein. Das Zweitbeste aber ist für dich – bald zu sterben.

 

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